Das Team

Ein grosses Merci an alle unsere lieben Helferinnen und Angestellten.


Nina Baumann

Der Bezug zur Natur und die Freude an der Gestaltung sind seit meiner Kindheit ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. An der Fachhochschule in Rapperswil studierte ich Landschaftsarchitektur mit dem Schwerpunkt  Ökologie. Darauf folgten fünf Jahre Berufserfahrung im praktischen Gartenbau, Unterhalt und im Büro. 

Weitere Erkenntnisse über Wildpflanzen geben mir die Erfahrungen im Schaugarten, die Fachliteratur und die Beobachtungen in der Natur. Auf Spaziergängen und Wanderungen in der ganzen Schweiz entdecke ich immer wieder neue Landschaften und Pflanzengesellschaften. Mit dem Bild des wilden Vorkommens vor Augen, ist es immer wieder erstaunlich, wie die Pflanzen im nahrhaften Gartenboden oder konkurrenzarmen Kiesgarten ein anderes Gesicht zeigen.


Franziska Vollenwyder-Kolb

Pflanzen sind meine Leidenschaft seit ich den Beruf der Gärtnerin erlernt habe.
An der Gartenbauschule Oeschberg absolvierte ich meine Lehre als Topfpflanzen- und Schnittblumengärtnerin und konnte mir schon dort ein breites Fachwissen aneignen.

Als ich dann nach 8 Jahren die Chance erhielt in einer Staudengärtnerei in Mühleberg zu arbeiten, begann mein Interesse an diesen mehrjährigen und  enorm interessanten Pflanzen.
Über 15 Jahre konnte ich dann meine Erfahrungen sammeln in grösseren Gartencentern im Bereich Stauden; mit Einkauf, Leitung der Abteilung Stauden, Kundenberatung und -betreuung.
Stauden sind enorm robuste Pflanzen und die Einsatzmöglichkeiten riesig; sei es gepflanzt in Gefässen, Trögen, Flachdächern und Gärten.

Die Gärtnerei

Bremgarten war im letzten Jahrhundert ein regelrechtes Gärtnerdorf, inzwischen ist das Land aller ehemaligen Gärtnereien überbaut worden. Paul Schumacher ist es zu verdanken, dass seine Gärtnerei seit 1936 eine grüne Oase im Herzen von Bremgarten geblieben ist.

Im April 2015 haben wir die Gärtnerei unter dem Namen „Chutzegarte“ wieder eröffnet.  Der Namen bezieht sich auf den „Chutze“, ein nahgelegenes Wäldchen. Die vielfältige Vegetation der angrenzenden „Chutzegruebe“ ist auch Herkunft einiger unserer Gartenpflanzen wie zum Beispiel das Weidenblättrige Ochsenauge.





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Unser Team

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Franziska Vollenwyder-Kolb und Nina Baumann




Ausstellerinnen in unserer Boutique

Feine eingemachte Naturprodukte aus regionaler Herkunft von Ruth Gerber 

Naturseifen und Badesalze 

Lilian's Lädeli, Shabby Chic
Flüehliweg 2, Baggwilgraben, 3267 Baggwil 079 650 53 07

Kreationen aus Beton und Metall von Käthi & Peter Schmutz 

Schmuck und Dekos, Kettenreaktion Mari Elsasser Näf

Traditionelle Keramik und Töpferkurse, Barbara Villinger-Ammon 

Keramik in zarten Pastelltönen, Eva-Maria Riess-Rohrer

Holzrugel für Pilze im eigenen Garten, Fabio Schneider

Fantasievolle Wohnaccessoires  und Schmuck von Tanja Flogerzi                     







Darum lieben wir einheimische Pflanzen

Unter Wildstauden verstehen wir die ursprünglichen in der Schweiz heimischen Arten. Sie wurden weder durch Züchtung noch durch menschliche Selektion verändert. Um die Genetik der Region zu erhalten, sammeln wir die Samen für unsere Mutterpflanzen wo immer möglich in der näheren Umgebung, immer vorausgesetzt es gibt dort genügend grosse Bestände. Hier ein paar Gründe um auf einheimische Pflanzen zu setzen.


  • Schmetterlingsraupen können sich nur von ganz bestimmten einheimischen Pflanzenarten ernähren, ohne Raupenfutter fliegen auch keine bunten Schmetterlinge.
  • Vögel bevorzugen Einheimisches. So fressen zum Beispiel 43 Vogelarten die Beeren des einheimischen Wachholders. Beim chinesischen Wachholder ist es nur eine Vogelart. 
  • Bienen können den Nektar von gefüllt gezüchteten Blütenformen nicht erreichen, sie werden vergebens angelockt.
  • Wildpflanzen sind robust,  sie haben sich seit Jahrhunderten an unser Klima und Boden angepasst. Da im Garten die natürliche Konkurrenz fehlt, entwickeln sich Wildstauden zu prächtigen Exemplaren. 
  • Erhalt und Verbreitung von in der Natur selten gewordenen Pflanzenarten.


Kein Verzicht auf Zierpflanzen

Unsere Philosophie ist es, einheimische Arten zu bevorzugen, sofern mit ihnen das gewünschte Gartenbild erzeugt werden kann. Fehlen die gewünschten Eigenschaften in unserer Flora, ergänzen wir die Pflanzenauswahl mit Zierstauden. Durch Selektion und Kreuzung entstandene Zierstauden und Arten aus fremden Teilen der Erde erweitern die Auswahl mit.

  • Rote Blüten, denn diese Farbe ist in der heimischen Flora fast nur bei den Beeren zu finden.
  • Buntes und geflecktes Laub.
  • Sommer- und Spätblüher die wertvollen Nektar für die Bienen liefern.
  • Raritäten 

Zierstauden sollten im Gegensatz zu den einheimischen Wildarten nur im Garten und nicht in der freien Landschaft gesetzt werden, denn sie könnten die natürliche Genetik verfälschen.












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Wildbienenpalast aus Lehm und Holz
Die gelbe Wiesenraute ist ein Bienenmagnet


Wir sind Mitglied von 

Verein Natur Bremgarten und Umgebung (V Na)

Verein Bärner Wildpflanzenmärit

Bioterra, führende Organisation für den Bio- und Naturgarten

Bio Suisse, Dachverband der Schweizer Knospe-Betriebe

ProSpecieRara, Stiftung für gefährdete Kulturpflanzen

Gesellschaft Schweizer Staudenfreunde (GSS)


Empfehlenswerte Läden

Biologische Lebensmittel in der Länggasse

Flair Blumen- und Hofboutique Kramgasse